Abschluss Blogparade Lass deine Träume wahr werden

Hier, etwas verspätet, mein Abschluss zur Blogparade „Lass deine Träume wahr werden“. Wie das so ist, kommt das Leben gerne mal dazwischen.

Sichtbar schreibend mit Buch

Meine Träume

Ich muss gestehen, dass der ein oder andere Traum schon ein Ziel – ein Traum mit einem Plan – geworden ist.
Die 1. Augsburger Buchmesse ist nämlich bereits zur Hälfte belegt und wird am 09.11.24 stattfinden. Die ist aus einer wilden Idee entstanden und mit dem Gedanken im Hinterkopf „das muss doch zu machen sein“.

Ein weiterer Traum von mir wäre, regelmäßig(er) nach Calgary zu fliegen und dort vor Ort noch mehr coole Leute kennenzulernen. Letztes Jahr war ich ja schon einmal da und grundsätzlich auch jederzeit wieder willkommen. Der weltgrößte Gaming Store, die Sentry Box, ist auch immer einen Besuch wert. Da gibt es so viel zu sehen und ohne zumindest einen Satz neue Würfel gehe ich da auch nie raus.

Ich möchte einen eigenen Roman schreiben. Bisher habe ich diverse Kurzgeschichten und Rollenspiel-Prompts geschrieben und veröffentlicht. Aber noch kein Großprojekt wie einen Roman. Im Hintergrund werkele ich an einem, wo ich zunächst dachte ich schaffe das nie ohne Schreibpartner. Mittlerweile habe ich eine Strategie und die ersten Szenen gibt es auch schon.

Mein bisher allergrößter Traum ist aber noch, „reale“ Buchwelten zu erschaffen, in denen man dann einen Tag verbringen und (seine) Charaktere treffen kann. Angelehnt an LARPs, je nachdem mit mehr oder weniger festgelegten Plots. Stellt euch vor, ihr könntet euren Protagonisten begrüßen und gemeinsam ein kleines Abenteuer erleben.

Oh, und einen bestimmten Schauspieler möchte ich nicht nur kurz treffen, sondern wirklich mal Zeit zu haben auch zu quatschen. Mal sehen ob sich dieses Jahr auf der Magicon was ergibt. Aber grundsätzlich ist der Plan längerfristig.

 

Eure Träume

Die Teilnehmerinnen an der Blogparade haben jeweils ihre eigenen Ansichten und Träume mitgebracht.
 
Ulrike unterscheidet zunächst einmal zwischen Wünschen und Träumen. Ein sehr interessanter Ansatz, wie ich finde. Als der Kernsatz findet sich: „Ich träume davon, meinen eigenen Wert zu erkennen und meine Expertise nach außen zu tragen“. Ich wünsche dir dabei viel Erfolg, Ulrike!

 

 Anna träumt vom Reisen und das sehr konkret von einer Reise um das Schwarze Meer. Aufgrund der aktuellen politischen Situation ist das wohl nicht so ganz einfach. Ich hoffe, dass die Menschen wieder zur Vernunft kommen, so dass es wieder sicher ist, dort zu reisen.
 
Stephanie hat ihren Traum schon mit einem sehr konkreten Plan versehen: ein bestimmtes Studium an einem bestimmten Ort. Und das Schreiben eines Buches. Das klingt nach einer Menge, aber auch als wäre da genug Wille und Kraft es durchzuziehen.

Bei Maria geht es um einen ganz großen, weltumspannenden Traum: die Annahme des Menschen als Mensch. Was so selbstverständlich klingt, ist es leider bisher noch gar nicht. Auch wenn es in einigen Belangen in die richtige Richtung geht. An anderer Stelle gibt es dann wieder Rückschritte, wie die aktuelle politische Situation zeigt. Dann gibt es jedoch so viele Menschen, die auf die Straße gehen, was bei mir wieder Hoffnung weckt.
 
Michelle widmet sich dem Finden des Lebenstraums. In ihrem Fall das Schreiben von Geschichten und Veröffentlichen derselben. Tatsächlich haben wir da beim Blick auf die Kindheit eine gewisse Ähnlichkeit. Ich habe nämlich auch schon immer viel und gerne geschrieben.

Fazit

Ich fand es wie immer total spannend, die verschiedenen Träume zu erfahren. Und wie immer hört man die Sehnsucht aus jedem der Texte heraus. Ob Reisen, Schreiben oder die weltumspannenden Träume.

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